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Misty Cliffs
Misty Cliffs wirkt wie ein Moment, in dem die Welt für einen Augenblick die Schärfe verliert — nicht aus Unklarheit, sondern aus einer leisen Entscheidung heraus, weicher zu werden. Die zarten Grün- und Beigetöne schichten sich wie dünner Morgennebel übereinander, der gerade so viel preisgibt, dass man ahnt, was dahinter liegt, ohne es vollständig zu erkennen.
Die linke Seite des Bildes erinnert an etwas Erdiges, vielleicht an Felsen, vielleicht an Laub, das vom Licht durchdrungen wird. Doch Gabriele zwingt die Form nicht — sie lässt Raum für Schweben, für Übergänge, für dieses Gefühl, wenn man im Nebel steht und merkt, wie sich Geräusche dämpfen und Gedanken plötzlich leiser werden.
Nach rechts hin löst sich alles auf, fast wie ein Atemzug, der sich im Licht verliert. Diese Ruhe ist nicht statisch, sondern in Bewegung: ein langsames Fließen, ein Verstreichen, das sich warm anfühlt.
Misty Cliffs ist ein Werk, das nicht beschreibt, sondern andeutet — und gerade dadurch eine sanfte, fast meditative Tiefe entfaltet. Es lädt dazu ein, das eigene Tempo zu drosseln und sich in dieser Schwebe zwischen Form und Licht kurz treiben zu lassen.
Die linke Seite des Bildes erinnert an etwas Erdiges, vielleicht an Felsen, vielleicht an Laub, das vom Licht durchdrungen wird. Doch Gabriele zwingt die Form nicht — sie lässt Raum für Schweben, für Übergänge, für dieses Gefühl, wenn man im Nebel steht und merkt, wie sich Geräusche dämpfen und Gedanken plötzlich leiser werden.
Nach rechts hin löst sich alles auf, fast wie ein Atemzug, der sich im Licht verliert. Diese Ruhe ist nicht statisch, sondern in Bewegung: ein langsames Fließen, ein Verstreichen, das sich warm anfühlt.
Misty Cliffs ist ein Werk, das nicht beschreibt, sondern andeutet — und gerade dadurch eine sanfte, fast meditative Tiefe entfaltet. Es lädt dazu ein, das eigene Tempo zu drosseln und sich in dieser Schwebe zwischen Form und Licht kurz treiben zu lassen.

Eifel II
In Eifel 2 verwandelt Gabriele Brand die Ruhe der Natur in eine fast körperlich spürbare Struktur. Die Komposition lebt aus Tiefen und Erhebungen, die wie verwitterte Felsadern wirken – Spuren, die an jahrtausendelange Bewegung erinnern. Der intensive Petrolton öffnet einen Raum zwischen Wasser und Erde, zwischen Nebel und Gestein.
Das Werk lädt nicht zum schnellen Blick ein, sondern zum Verweilen: Je länger man sich darauf einlässt, desto deutlicher treten die feinen Reliefs hervor, als würde man die Landschaft mit der Fingerspitze nachzeichnen. Eifel 2 erzählt von Beständigkeit, Wandel und der leisen Kraft, die in unscheinbaren Momenten liegt – ein meditatives Fragment einer Landschaft, die mehr fühlt, als sie zeigt.
Das Werk lädt nicht zum schnellen Blick ein, sondern zum Verweilen: Je länger man sich darauf einlässt, desto deutlicher treten die feinen Reliefs hervor, als würde man die Landschaft mit der Fingerspitze nachzeichnen. Eifel 2 erzählt von Beständigkeit, Wandel und der leisen Kraft, die in unscheinbaren Momenten liegt – ein meditatives Fragment einer Landschaft, die mehr fühlt, als sie zeigt.

Eifel I
Eifel 1 trägt die Hitze eines Abends in sich, an dem der Horizont brennt, während die Landschaft darunter bereits in die Nacht kippt. Die strukturierte Oberfläche wirkt wie aufgebrochene Erde, wie Pflanzen, die sich trotz Wind und Wetter aufrichten — rau, widerständig, lebendig.
Die kräftigen Orangetöne im Hintergrund erinnern an einen Moment kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn das Licht alles in einen warmen Schimmer taucht und selbst das Ungezähmte weich erscheinen lässt. Im Vordergrund brechen sich die Formen wie Gräser oder Felsen, die von Naturkräften gezeichnet wurden, aber nicht brechen. Die Textur ist beinahe tastbar: Schicht um Schicht ein Echo der Landschaft, wie Gabriele sie wahrnimmt — nicht realistisch, sondern atmosphärisch verdichtet.
In Eifel 1 zeigt sich ein spannender Gegensatz: oben die Ruhe eines leuchtenden Himmels, unten das rohe, ungeschliffene Spiel der Elemente. Es ist ein Bild, das spürbarer ist als es aussieht — ein kleines Stück Landschaft, das mehr erzählt, als man auf den ersten Blick erwartet.
Die kräftigen Orangetöne im Hintergrund erinnern an einen Moment kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn das Licht alles in einen warmen Schimmer taucht und selbst das Ungezähmte weich erscheinen lässt. Im Vordergrund brechen sich die Formen wie Gräser oder Felsen, die von Naturkräften gezeichnet wurden, aber nicht brechen. Die Textur ist beinahe tastbar: Schicht um Schicht ein Echo der Landschaft, wie Gabriele sie wahrnimmt — nicht realistisch, sondern atmosphärisch verdichtet.
In Eifel 1 zeigt sich ein spannender Gegensatz: oben die Ruhe eines leuchtenden Himmels, unten das rohe, ungeschliffene Spiel der Elemente. Es ist ein Bild, das spürbarer ist als es aussieht — ein kleines Stück Landschaft, das mehr erzählt, als man auf den ersten Blick erwartet.

Land in a Cube III
Beschreibung folgt..

Land in a Cube II
Beschreibung folgt..

Land in a Cube I
Beschreibung folgt..

Fog Lights
„Fog Lights“ wirkt wie ein Moment zwischen Atemzügen: ein Schwebezustand, in dem sich Wasser, Luft und Licht nicht mehr voneinander unterscheiden lassen. Die feinen Grün- und Türkistöne steigen aus der Tiefe auf wie Erinnerungen, die erst im Nebel ihren wahren Umriss bekommen. Nichts in diesem Bild ist laut, und doch bewegt sich alles – als würde das Licht selbst versuchen, durch die Schichten hindurch eine Richtung zu finden.
Man meint fast, eine Landschaft zu erkennen, verliert sie wieder, und merkt zugleich, dass genau darin der Zauber liegt: Gabriele Brand malt hier nicht den Ort, sondern das Gefühl davor. Ein Übergang, ein Dazwischenraum. Ein sanftes Leuchten, das bleibt, auch wenn man nicht genau sagen kann, woher es kommt.
Man meint fast, eine Landschaft zu erkennen, verliert sie wieder, und merkt zugleich, dass genau darin der Zauber liegt: Gabriele Brand malt hier nicht den Ort, sondern das Gefühl davor. Ein Übergang, ein Dazwischenraum. Ein sanftes Leuchten, das bleibt, auch wenn man nicht genau sagen kann, woher es kommt.

Clouds Diving
In Clouds Diving begegnen wir einem Moment, der sich zwischen Himmel und Erde verliert. Zarte Grau- und Nebeltöne fließen ineinander, als würden Wolken langsam nach unten sinken, um die Landschaft zu berühren. Die Oberfläche wirkt wie von Wind und Zeit geformt – ruhig, aber voller Bewegung.
Gabriele Brand fängt hier die stille Dramatik ein, die entsteht, wenn Licht auf Schatten trifft und Grenzen verschwimmen. Ein Werk, das nicht laut wird, sondern leise nach innen führt.
Gabriele Brand fängt hier die stille Dramatik ein, die entsteht, wenn Licht auf Schatten trifft und Grenzen verschwimmen. Ein Werk, das nicht laut wird, sondern leise nach innen führt.

Whispers Beyond the Mist
Das Kunstwerk "Whispers Beyond the Mist" entführt den Betrachter in eine Landschaft der Stille und tiefen Kontemplation. Eine kraftvolle, zentrale Linie in geheimnisvollen Petrol- und Blautönen durchzieht die Komposition und bildet einen faszinierenden Horizont. Sie wirkt wie eine ferne Uferlinie, die sich im stillen Wasser spiegelt, oder die Silhouette eines Waldes, der im Nebel versinkt.
Umgeben ist diese markante Linie von zarten, fast ätherischen Flächen in gebrochenem Weiß und sanften Grautönen. Die neblige Atmosphäre, die dadurch entsteht, verhüllt und offenbart zugleich. Sie lädt dazu ein, das Gesehene nicht nur zu betrachten, sondern zu erahnen, was dahinter verborgen liegen mag – die titelgebenden "Flüstern hinter dem Nebel".
Subtile Texturen und pastose Farbaufträge verleihen dem Gemälde eine spürbare Tiefe und eine haptische Qualität, die zum näheren Hinsehen verleitet. "Whispers Beyond the Mist" ist eine meisterhafte Ode an die Schönheit des Ungewissen und eine Einladung, in der Stille die verborgene Poesie des Moments zu finden.
Umgeben ist diese markante Linie von zarten, fast ätherischen Flächen in gebrochenem Weiß und sanften Grautönen. Die neblige Atmosphäre, die dadurch entsteht, verhüllt und offenbart zugleich. Sie lädt dazu ein, das Gesehene nicht nur zu betrachten, sondern zu erahnen, was dahinter verborgen liegen mag – die titelgebenden "Flüstern hinter dem Nebel".
Subtile Texturen und pastose Farbaufträge verleihen dem Gemälde eine spürbare Tiefe und eine haptische Qualität, die zum näheren Hinsehen verleitet. "Whispers Beyond the Mist" ist eine meisterhafte Ode an die Schönheit des Ungewissen und eine Einladung, in der Stille die verborgene Poesie des Moments zu finden.

Nazaré
Im Zentrum dieses Werks steht eine Welle – oder besser: ein Ereignis. „Nazaré“ ist benannt nach dem portugiesischen Küstenort, berühmt für seine monströsen Wellen, und fängt zugleich die Wucht und die Stille ein, die das Meer in sich tragen kann.
Das Gemälde zieht den Blick unweigerlich in seinen Strudel: in ein Blau, das mit jedem Zentimeter tiefer zu werden scheint. Fast scheint es, als würde das Bild atmen – mit jedem Farbverlauf ein Einziehen der Gischt, ein Loslassen der Kraft. Die Form einer brechenden Welle oder eines Wirbels vermittelt Bewegung, doch nichts stürzt – alles bleibt im Schwebezustand.
Die Risse, zart und zugleich wie Narben in die Oberfläche gezeichnet, erinnern an Spuren vergangener Kräfte. Sie deuten an, dass dieses Bild nicht nur Schönheit zeigt, sondern auch Verletzlichkeit – wie eine Erinnerung daran, dass selbst das Erhabene Fragilität in sich trägt.
„Nazaré“ ist kein Abbild des Meeres. Es ist eine Hommage an seine Präsenz – majestätisch, unergründlich, meditativ. Wer davor sitzt, spürt: Die größte Bewegung geschieht in der eigenen Wahrnehmung.
Das Gemälde zieht den Blick unweigerlich in seinen Strudel: in ein Blau, das mit jedem Zentimeter tiefer zu werden scheint. Fast scheint es, als würde das Bild atmen – mit jedem Farbverlauf ein Einziehen der Gischt, ein Loslassen der Kraft. Die Form einer brechenden Welle oder eines Wirbels vermittelt Bewegung, doch nichts stürzt – alles bleibt im Schwebezustand.
Die Risse, zart und zugleich wie Narben in die Oberfläche gezeichnet, erinnern an Spuren vergangener Kräfte. Sie deuten an, dass dieses Bild nicht nur Schönheit zeigt, sondern auch Verletzlichkeit – wie eine Erinnerung daran, dass selbst das Erhabene Fragilität in sich trägt.
„Nazaré“ ist kein Abbild des Meeres. Es ist eine Hommage an seine Präsenz – majestätisch, unergründlich, meditativ. Wer davor sitzt, spürt: Die größte Bewegung geschieht in der eigenen Wahrnehmung.

Abrakadabra
Ein Wort, das verzaubert. Ein Raster, das hypnotisiert.
Gabriele Brands Werk „Abrakadabra“ lebt von der Kraft des Mantras: Eine regelmäßige Anordnung, ein leuchtendes Fundament, und darin eingebettet – Formen wie gestempelte Zauberformeln, die sich scheinbar endlos wiederholen.
Auf einem kraftvollen Orange, das förmlich pulsiert, schweben 25 quadratische Formen in Relief – jede wie ein Fragment eines geheimen Codes. Die Ordnung wirkt streng, fast mathematisch, doch durch die haptische Textur entsteht eine stille Lebendigkeit, ein fast meditativer Sog. Wie ein visuelles Zauberwort, das sich durch seine bloße Wiederholung Bedeutung schafft – oder sie bewusst umgeht.
„Abrakadabra“ ist kein Bild, das man mit einem Blick versteht. Es lädt dazu ein, verweilen zu dürfen. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Die Magie liegt nicht in der Auflösung, sondern im Spiel mit Erwartung, Oberfläche und Wahrnehmung.
Gabriele Brands Werk „Abrakadabra“ lebt von der Kraft des Mantras: Eine regelmäßige Anordnung, ein leuchtendes Fundament, und darin eingebettet – Formen wie gestempelte Zauberformeln, die sich scheinbar endlos wiederholen.
Auf einem kraftvollen Orange, das förmlich pulsiert, schweben 25 quadratische Formen in Relief – jede wie ein Fragment eines geheimen Codes. Die Ordnung wirkt streng, fast mathematisch, doch durch die haptische Textur entsteht eine stille Lebendigkeit, ein fast meditativer Sog. Wie ein visuelles Zauberwort, das sich durch seine bloße Wiederholung Bedeutung schafft – oder sie bewusst umgeht.
„Abrakadabra“ ist kein Bild, das man mit einem Blick versteht. Es lädt dazu ein, verweilen zu dürfen. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen: Die Magie liegt nicht in der Auflösung, sondern im Spiel mit Erwartung, Oberfläche und Wahrnehmung.

Red, Turquoise, Green, Orange
Gabriele Brands Serie von vier kleinformatigen Leinwänden – Rot, Türkis, Grün und Orange – ist ein ausdrucksstarkes Spiel mit Struktur, Farbe und Typografie. Die Werke messen jeweils 20 x 20 cm und entfalten dennoch eine erstaunliche Tiefe. Ihre Wirkung entsteht nicht durch Größe, sondern durch eine bewusste Verdichtung künstlerischer Mittel.
Jedes Bild spricht eine eigene emotionale Sprache, eingebettet in die jeweilige Farbwelt. Die pastosen, reliefartigen Oberflächen lassen an geologische Prozesse denken – Schichtungen, Erosionen, Verwerfungen. Dabei kombiniert Gabriele subtile Pigmentverläufe mit harten Kontrasten und fängt ein Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung ein. Die Verwendung typografischer Elemente – Zahlen und Buchstaben – verleiht den Bildern eine konzeptuelle Dimension. Sie wirken wie Chiffren, wie Andeutungen eines größeren, möglicherweise persönlichen Narrativs, das sich dem Betrachter nicht sofort erschließt, sondern zum Verweilen und Nachdenken einlädt.
Rot spricht von Energie, Aufbruch und einem Hauch Melancholie – ein visuelles Echo von Hitze und Verlorenem.
Türkis ist kühl und distanziert, aber nicht leblos – eher wie ein Gletscher, unter dessen Oberfläche ein inneres Beben pulsiert.
Grün zeigt sich als Versprechen von Neubeginn und Natur, fast poetisch gebrochen durch den Abdruck einer Zahl, die sich gegen die organische Form behauptet.
Orange schließlich vereint Wärme und Rätselhaftigkeit, das kräftige Leuchten kontrastiert mit einer weißen Leere, die zum Dialog auffordert.
In ihrer Gesamtheit entfalten diese Werke eine visuelle Partitur – eine Serie, in der jede Komposition solistisch bestehen kann, aber im Verbund zu einer vielstimmigen künstlerischen Aussage wird. Gabriele Brand gelingt es, Farbflächen zu Resonanzräumen zu machen, in denen Erinnerungen, Bedeutungen und Empfindungen schwingen – leise, aber nachhaltig.
Jedes Bild spricht eine eigene emotionale Sprache, eingebettet in die jeweilige Farbwelt. Die pastosen, reliefartigen Oberflächen lassen an geologische Prozesse denken – Schichtungen, Erosionen, Verwerfungen. Dabei kombiniert Gabriele subtile Pigmentverläufe mit harten Kontrasten und fängt ein Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung ein. Die Verwendung typografischer Elemente – Zahlen und Buchstaben – verleiht den Bildern eine konzeptuelle Dimension. Sie wirken wie Chiffren, wie Andeutungen eines größeren, möglicherweise persönlichen Narrativs, das sich dem Betrachter nicht sofort erschließt, sondern zum Verweilen und Nachdenken einlädt.
Rot spricht von Energie, Aufbruch und einem Hauch Melancholie – ein visuelles Echo von Hitze und Verlorenem.
Türkis ist kühl und distanziert, aber nicht leblos – eher wie ein Gletscher, unter dessen Oberfläche ein inneres Beben pulsiert.
Grün zeigt sich als Versprechen von Neubeginn und Natur, fast poetisch gebrochen durch den Abdruck einer Zahl, die sich gegen die organische Form behauptet.
Orange schließlich vereint Wärme und Rätselhaftigkeit, das kräftige Leuchten kontrastiert mit einer weißen Leere, die zum Dialog auffordert.
In ihrer Gesamtheit entfalten diese Werke eine visuelle Partitur – eine Serie, in der jede Komposition solistisch bestehen kann, aber im Verbund zu einer vielstimmigen künstlerischen Aussage wird. Gabriele Brand gelingt es, Farbflächen zu Resonanzräumen zu machen, in denen Erinnerungen, Bedeutungen und Empfindungen schwingen – leise, aber nachhaltig.

Sea 1 & Sea 2
In ihrer Arbeit – zwei strukturintensiven, quadratischen Kompositionen – lässt Gabriele Brand die Grenze zwischen Abstraktion und Topografie verschwimmen. Auf jeweils 40 x 40 cm entwickelt sie ein vielschichtiges Spannungsfeld, das sich wie ein geologisches Gedächtnis lesen lässt: als poetische Verdichtung von Zeit, Raum und Bewegung.
Die Bilder sind horizontal gegliedert – oben ruhiges, fast meditationshaftes Off-White, unten ein tiefes, mattes Schwarz. Dazwischen liegt die eigentliche Erzählung: ein reliefartiger Mittelstreifen, der an verwitterte Erdformationen, kartografische Linien oder sedimentierte Erinnerungen erinnert. Grüntöne, Aschgrau, ockerne Spuren und feine Weißbrüche verdichten sich zu einer archaisch wirkenden Schicht, in der das Organische auf das Gestaltete trifft.
Gabriele arbeitet hier nicht mit klassischer Landschaftsmalerei – sie schafft vielmehr mentale Landschaften. Ihre Werke sind keine Abbilder, sondern Empfindungsräume. Der Blick des Betrachters wandert nicht über Horizonte, sondern durch Tiefe, Textur und Bedeutung. Die Kompositionen sprechen eine stille, erhabene Sprache, die ebenso an Natur erinnert wie an innere Zustände.
Formal strahlen die Bilder durch ihren Schwarz-Weiß-Kontrast eine moderne Strenge aus, die sich mit der emotional aufgeladenen Materialität im Zentrum spannungsvoll verbindet. So entsteht ein Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Chaos, Ruhe und Bewegung – ein Spannungsfeld, das Gabriele Brand mit großer Sensibilität auslotet.
Diese Werke sind Einladung und Spiegel zugleich. Sie fordern nicht, sie verhandeln. Sie zeigen nichts – und offenbaren dabei alles.
Die Bilder sind horizontal gegliedert – oben ruhiges, fast meditationshaftes Off-White, unten ein tiefes, mattes Schwarz. Dazwischen liegt die eigentliche Erzählung: ein reliefartiger Mittelstreifen, der an verwitterte Erdformationen, kartografische Linien oder sedimentierte Erinnerungen erinnert. Grüntöne, Aschgrau, ockerne Spuren und feine Weißbrüche verdichten sich zu einer archaisch wirkenden Schicht, in der das Organische auf das Gestaltete trifft.
Gabriele arbeitet hier nicht mit klassischer Landschaftsmalerei – sie schafft vielmehr mentale Landschaften. Ihre Werke sind keine Abbilder, sondern Empfindungsräume. Der Blick des Betrachters wandert nicht über Horizonte, sondern durch Tiefe, Textur und Bedeutung. Die Kompositionen sprechen eine stille, erhabene Sprache, die ebenso an Natur erinnert wie an innere Zustände.
Formal strahlen die Bilder durch ihren Schwarz-Weiß-Kontrast eine moderne Strenge aus, die sich mit der emotional aufgeladenen Materialität im Zentrum spannungsvoll verbindet. So entsteht ein Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Chaos, Ruhe und Bewegung – ein Spannungsfeld, das Gabriele Brand mit großer Sensibilität auslotet.
Diese Werke sind Einladung und Spiegel zugleich. Sie fordern nicht, sie verhandeln. Sie zeigen nichts – und offenbaren dabei alles.

Leaves, Curls, Corals, Hairs
Gemeinschaftsprojekt mit Beeny Studio:
Mit feinem Gespür für Rhythmus und Struktur entfaltet Gabriele Brand in dieser Serie eine visuelle Hommage an die Formenvielfalt der Natur. Vier Arbeiten, vier Facetten – jede für sich ein organisches Relief, das im Wechselspiel aus Ordnung, Textur und Bewegung lebt.
Ob gebündelte Blätter, spiralförmig gerollte Gebilde, dichte Blütenmeere oder filigrane Gräser – jedes der Werke scheint ein Fragment aus einem größeren ökologischen Gefüge zu sein. Die streng quadratische Rahmung steht im bewussten Kontrast zur Wildheit der Oberflächen. So entsteht eine spannungsreiche Balance zwischen Gestaltung und Gewachsenem.
Was auf den ersten Blick wie reine Dekoration erscheinen mag, offenbart bei näherer Betrachtung eine tiefere Auseinandersetzung mit Wiederholung, Struktur und dem Wesen von Naturformen. Das Licht modelliert die reliefartige Oberfläche und lässt die Arbeiten je nach Tageszeit anders wirken – fast wie ein lebendiges Wandgedicht, das sich leise verändert.
Mit feinem Gespür für Rhythmus und Struktur entfaltet Gabriele Brand in dieser Serie eine visuelle Hommage an die Formenvielfalt der Natur. Vier Arbeiten, vier Facetten – jede für sich ein organisches Relief, das im Wechselspiel aus Ordnung, Textur und Bewegung lebt.
Ob gebündelte Blätter, spiralförmig gerollte Gebilde, dichte Blütenmeere oder filigrane Gräser – jedes der Werke scheint ein Fragment aus einem größeren ökologischen Gefüge zu sein. Die streng quadratische Rahmung steht im bewussten Kontrast zur Wildheit der Oberflächen. So entsteht eine spannungsreiche Balance zwischen Gestaltung und Gewachsenem.
Was auf den ersten Blick wie reine Dekoration erscheinen mag, offenbart bei näherer Betrachtung eine tiefere Auseinandersetzung mit Wiederholung, Struktur und dem Wesen von Naturformen. Das Licht modelliert die reliefartige Oberfläche und lässt die Arbeiten je nach Tageszeit anders wirken – fast wie ein lebendiges Wandgedicht, das sich leise verändert.

Flowing Concrete [SOLD]
In „Flowing Concrete“ begegnen wir einer subtilen, fast schwebenden Komposition, die sich zwischen Materialität und Vergänglichkeit bewegt. Die pastellige Farbpalette mit zarten Grün-, Korall- und Silbertönen scheint wie durch einen Schleier sichtbar – als würde man durch sanften Nebel auf eine verborgene Landschaft blicken.
Gabriele Brand arbeitet hier mit feinen Kontrasten aus Licht und Textur. Die Oberfläche wirkt lebendig: leicht erhaben, strukturiert und doch weich – als hätte der Wind über feuchten Sand gezogen und kleine Inseln aus Erinnerung hinterlassen.
Das Werk strahlt eine tiefe Ruhe aus, ohne stillzustehen. Es lädt die Betrachtenden dazu ein, ihre eigenen Assoziationen zu entdecken: sind es Pfützen im Abendlicht? Kontinente einer inneren Landkarte? Oder nur Momente, die kommen und gehen wie Schatten an einer Wand?
Im Zusammenspiel mit natürlichem Licht eines Raumes entfaltet das Bild seine volle Kraft – es lebt im Dialog mit seiner Umgebung und verändert sich mit ihr.
Ein Werk wie ein leiser Gedanke: offen, organisch, berührend.
Gabriele Brand arbeitet hier mit feinen Kontrasten aus Licht und Textur. Die Oberfläche wirkt lebendig: leicht erhaben, strukturiert und doch weich – als hätte der Wind über feuchten Sand gezogen und kleine Inseln aus Erinnerung hinterlassen.
Das Werk strahlt eine tiefe Ruhe aus, ohne stillzustehen. Es lädt die Betrachtenden dazu ein, ihre eigenen Assoziationen zu entdecken: sind es Pfützen im Abendlicht? Kontinente einer inneren Landkarte? Oder nur Momente, die kommen und gehen wie Schatten an einer Wand?
Im Zusammenspiel mit natürlichem Licht eines Raumes entfaltet das Bild seine volle Kraft – es lebt im Dialog mit seiner Umgebung und verändert sich mit ihr.
Ein Werk wie ein leiser Gedanke: offen, organisch, berührend.

Layers
Leichtigkeit trifft auf Energie: In diesem vielschichtigen Werk schafft Gabriele Brand ein Spiel zwischen Fläche und Fragment, zwischen Farbexplosion und weißer Ruhe. Die abstrakten Farbverläufe in Rot, Orange, Rosa und Silbergrau wirken wie aufgerissene Horizonte, überzogen mit einer pastosen, fast schützenden Schicht Weiß.
Wie Inseln im Nebel offenbaren sich darunterliegende Strukturen – als wollte das Bild etwas erzählen, das sich nur andeutungsweise zeigt. Es lädt zum Verweilen ein, zum Entdecken, zum Interpretieren.
In seiner offenen Komposition erinnert das Werk an Landkarten innerer Landschaften, an Erinnerungen, Stimmungen oder Veränderungen – kraftvoll und gleichzeitig meditativ.
Ein Werk, das seine Betrachter*innen in Bewegung hält und dazu einlädt, die eigenen Bilder darin zu finden.
Wie Inseln im Nebel offenbaren sich darunterliegende Strukturen – als wollte das Bild etwas erzählen, das sich nur andeutungsweise zeigt. Es lädt zum Verweilen ein, zum Entdecken, zum Interpretieren.
In seiner offenen Komposition erinnert das Werk an Landkarten innerer Landschaften, an Erinnerungen, Stimmungen oder Veränderungen – kraftvoll und gleichzeitig meditativ.
Ein Werk, das seine Betrachter*innen in Bewegung hält und dazu einlädt, die eigenen Bilder darin zu finden.

Between Earth and Light
In diesem Werk erschafft Gabriele Brand eine fast meditative Landschaft – eine stille, erdige Horizontlinie, in der sich Struktur und Farbe zu einem sinnlichen Erlebnis verweben. Die untere Bildhälfte ist geprägt von kräftigen, dunklen Schichten, die an vulkanische Erde erinnern – rau, rissig, von der Zeit gezeichnet.
Darüber breitet sich eine leise Textur aus, brüchig und steinig, wie ein felsiges Zwischenreich – und dann der Kontrast: eine helle Fläche, fast unbewegt, ruhig, wie ein stiller Himmel oder eine leere Leinwand für Gedanken und Sehnsüchte.
Das Bild scheint von der Kraft der Natur zu erzählen – von Schichten, die sich ablagern, aufbrechen, verbinden. Gleichzeitig bietet es Raum für eigene Interpretation: Ist es ein Aufbruch aus der Dunkelheit? Eine Metapher für Neuanfang?
„Zwischen Erde und Licht“ lädt dazu ein, innezuhalten und sich der Schönheit des Unscheinbaren hinzugeben – ein Werk, das berührt, ohne laut zu sein.
Darüber breitet sich eine leise Textur aus, brüchig und steinig, wie ein felsiges Zwischenreich – und dann der Kontrast: eine helle Fläche, fast unbewegt, ruhig, wie ein stiller Himmel oder eine leere Leinwand für Gedanken und Sehnsüchte.
Das Bild scheint von der Kraft der Natur zu erzählen – von Schichten, die sich ablagern, aufbrechen, verbinden. Gleichzeitig bietet es Raum für eigene Interpretation: Ist es ein Aufbruch aus der Dunkelheit? Eine Metapher für Neuanfang?
„Zwischen Erde und Licht“ lädt dazu ein, innezuhalten und sich der Schönheit des Unscheinbaren hinzugeben – ein Werk, das berührt, ohne laut zu sein.

Between Lands
In diesem Werk fängt Gabriele Brand die stille Dynamik ein, die entsteht, wenn Gegensätze sich begegnen. Zwei kraftvolle, strukturierte Flächen liegen sich gegenüber – archaisch, wie Felder aus Erde und Gestein. Dazwischen zieht sich ein lichter Strom, fast wie eine Schleuse aus Licht, Wasser oder Wind, der sich seinen Weg sucht, Verbindung schafft und Bewegung erzeugt.
Die kontrastreiche Materialität der dunklen Flächen steht im Spannungsverhältnis zur weichen, fast durchscheinenden Strömung in der Mitte. Was trennt, wird zugleich durchzogen – das Werk lädt ein zur Reflexion über Dualität und Übergänge.
Ein Bild, das gleichermaßen Ruhe und Kraft ausstrahlt – roh und fein, schwer und leicht, abstrakt und doch voller Naturassoziationen.
Die kontrastreiche Materialität der dunklen Flächen steht im Spannungsverhältnis zur weichen, fast durchscheinenden Strömung in der Mitte. Was trennt, wird zugleich durchzogen – das Werk lädt ein zur Reflexion über Dualität und Übergänge.
Ein Bild, das gleichermaßen Ruhe und Kraft ausstrahlt – roh und fein, schwer und leicht, abstrakt und doch voller Naturassoziationen.

Icy Deciduous Forest
Eine spürende Kälte umfasst dieses Werk. Während in der ferne kleine Vögel in endlose Weiten fliegen, wird der Betrachter durch einen nicht durchsichtigen Wald zurückgehalten. Fragen werden gestellt: Was befindet sich dahinter? Wo geht der Weg hin? Schemenhafte Strukturen lassen nur erahnen, was der Wald offenbaren könnte.
Gabriele Brand setzt den Betrachter in diesem Werk hinter verschlossenen Türen. Nur die Imagination lässt erahnen, was hinter den Gitter-ähnlichen Bäumen zu finden sein kann. Eine klare Botschaft an die Auseinandersetzung zwischen Menschen und Natur.
Gabriele Brand setzt den Betrachter in diesem Werk hinter verschlossenen Türen. Nur die Imagination lässt erahnen, was hinter den Gitter-ähnlichen Bäumen zu finden sein kann. Eine klare Botschaft an die Auseinandersetzung zwischen Menschen und Natur.

Other World
Dieses Werk zeichnet sich durch eine markante, geschwungene Linie oder einen Kreis aus, der sich über die Komposition wölbt und ein Gefühl von Bewegung und Kontinuität erzeugt. Die Farbpalette bleibt im Bereich gedämpfter Grau-, Weiß- und subtiler Erdtöne.
Das Gemälde bietet abstrakte und landschaftliche Elemente zu vermischen, mit Andeutungen von Bergformen oder Horizonten im Hintergrund. Die kreisförmige Geste setzt einen Blickfang, der mit dem eher strukturierten, atmosphärischen Hintergrund kontrastiert.
Das Gemälde bietet abstrakte und landschaftliche Elemente zu vermischen, mit Andeutungen von Bergformen oder Horizonten im Hintergrund. Die kreisförmige Geste setzt einen Blickfang, der mit dem eher strukturierten, atmosphärischen Hintergrund kontrastiert.

Frozen Beach
Das Kunstwerk zeichnet sich durch eine minimalistische Komposition mit einer gedämpften Farbpalette aus, die von sanften Grau-, Weiß- und Erdtönen dominiert wird.
Die horizontale Gliederung des Werks suggeriert ein Querformat – mit einem scheinbar strukturierten, wolkigen Himmel im oberen Bereich und einer nebligen Wasserfläche oder Landschaft darunter. Subtile Texturen sind überall zu erkennen, mit einigen kleinen dunklen Elementen, die Vegetation oder Landschaftsmerkmale entlang der Horizontlinie darstellen könnten.
Das Gemälde wirkt kontemplativ und ätherisch, wobei die vielschichtige Pinselführung Tiefe und Atmosphäre erzeugt.
Die horizontale Gliederung des Werks suggeriert ein Querformat – mit einem scheinbar strukturierten, wolkigen Himmel im oberen Bereich und einer nebligen Wasserfläche oder Landschaft darunter. Subtile Texturen sind überall zu erkennen, mit einigen kleinen dunklen Elementen, die Vegetation oder Landschaftsmerkmale entlang der Horizontlinie darstellen könnten.
Das Gemälde wirkt kontemplativ und ätherisch, wobei die vielschichtige Pinselführung Tiefe und Atmosphäre erzeugt.

Storm [SOLD]
In „Storm“ fängt Gabriele die rohe Energie eines Moments ein, in dem sich Dunkelheit und Licht begegnen. Wie ein aufziehender Sturm, der die Luft auflädt, breiten sich in diesem Werk kraftvolle Farbverläufe aus – von tiefem, geheimnisvollem Schwarz über kühle Blautöne bis hin zu einem leuchtenden Zentrum, das an den ersten Lichtstrahl nach einer langen Nacht erinnert.
Feine, fast brüchig wirkende Linien durchziehen das Bild und verleihen ihm eine fragile Textur. Sie erinnern an Risse in einem Gewitterhimmel oder Spuren von Blitzen, die den Raum durchdringen. Die Komposition scheint sich in Bewegung zu befinden – als würde sie atmen, pulsieren, sich langsam aus dem Chaos heraus erneuern.
„Storm“ ist nicht nur eine Darstellung von Naturgewalten, sondern auch eine Metapher für innere Prozesse: den Moment des Umbruchs, das Ringen zwischen Unsicherheit und Klarheit, das Loslassen und die aufkeimende Hoffnung. Das Werk lädt den Betrachter dazu ein, in die Tiefe einzutauchen, den eigenen Stürmen nachzuspüren und die leuchtenden Wege zu entdecken, die sich aus der Dunkelheit herausbilden.
Ein Bild, das nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden will.
Feine, fast brüchig wirkende Linien durchziehen das Bild und verleihen ihm eine fragile Textur. Sie erinnern an Risse in einem Gewitterhimmel oder Spuren von Blitzen, die den Raum durchdringen. Die Komposition scheint sich in Bewegung zu befinden – als würde sie atmen, pulsieren, sich langsam aus dem Chaos heraus erneuern.
„Storm“ ist nicht nur eine Darstellung von Naturgewalten, sondern auch eine Metapher für innere Prozesse: den Moment des Umbruchs, das Ringen zwischen Unsicherheit und Klarheit, das Loslassen und die aufkeimende Hoffnung. Das Werk lädt den Betrachter dazu ein, in die Tiefe einzutauchen, den eigenen Stürmen nachzuspüren und die leuchtenden Wege zu entdecken, die sich aus der Dunkelheit herausbilden.
Ein Bild, das nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden will.

Sand
„Sand“ ist eine abstrakte Erkundung von Zeit, Vergänglichkeit und der stillen Kraft der Natur. Das Bild scheint eine Landschaft zu zeigen, doch sie bleibt verschwommen, als wäre sie vom Wind verweht oder von Erinnerungen überlagert. Die weichen Beigetöne, durchzogen von sanften Blau- und Grüntönen, erinnern an eine trockene, sonnengebleichte Ebene – vielleicht eine Wüste nach einem vergänglichen Regen oder eine Küstenlandschaft, in der das Wasser bereits verschwunden ist.
Die horizontalen Schichtungen wirken wie Ablagerungen vergangener Momente. Sie erzählen von langsamen, fast unmerklichen Veränderungen – wie Spuren im Sand, die mit der Zeit verwehen. Dabei vermittelt das Werk eine tiefe Ruhe, aber auch eine gewisse Melancholie: eine Landschaft, die sowohl sanft als auch unerbittlich ist, die den Betrachter einlädt, sich zu verlieren, aber auch daran erinnert, dass nichts für immer bleibt.
Trotz der scheinbaren Stille lebt das Bild von feinen Brüchen. Die zarten grünen Einschlüsse, fast wie Reste eines untergegangenen Flusses, wirken wie leise Widerstände gegen das Unaufhaltsame. Sie flüstern von Hoffnung und Erneuerung, auch wenn die Umgebung vergeht.
„Sand“ ist somit nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine Reflexion über die Natur des Wandels – leise, subtil und doch unaufhaltsam.
Die horizontalen Schichtungen wirken wie Ablagerungen vergangener Momente. Sie erzählen von langsamen, fast unmerklichen Veränderungen – wie Spuren im Sand, die mit der Zeit verwehen. Dabei vermittelt das Werk eine tiefe Ruhe, aber auch eine gewisse Melancholie: eine Landschaft, die sowohl sanft als auch unerbittlich ist, die den Betrachter einlädt, sich zu verlieren, aber auch daran erinnert, dass nichts für immer bleibt.
Trotz der scheinbaren Stille lebt das Bild von feinen Brüchen. Die zarten grünen Einschlüsse, fast wie Reste eines untergegangenen Flusses, wirken wie leise Widerstände gegen das Unaufhaltsame. Sie flüstern von Hoffnung und Erneuerung, auch wenn die Umgebung vergeht.
„Sand“ ist somit nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine Reflexion über die Natur des Wandels – leise, subtil und doch unaufhaltsam.

Black Moor
„Black Moor“ entfaltet eine fast meditative Atmosphäre, in der Dunkelheit und Licht in einen subtilen Dialog treten. Die tiefen, erdigen Töne erzeugen eine fast endlose Weite, während feine goldene Akzente aus der Tiefe aufzuleuchten scheinen – wie verborgene Schätze im Schatten.
Gabriele erschafft hier eine Komposition voller Ruhe und Mystik. Das Werk lädt dazu ein, sich in seinen Schichten zu verlieren, die Stille zu spüren und die versteckten Details zu entdecken, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren.
Gabriele erschafft hier eine Komposition voller Ruhe und Mystik. Das Werk lädt dazu ein, sich in seinen Schichten zu verlieren, die Stille zu spüren und die versteckten Details zu entdecken, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren.

Frozen Fire
„Frozen Fire“ vereint zwei scheinbar widersprüchliche Elemente: Eisige, silberne Strukturen treffen auf eine warme, feurige Schicht aus leuchtendem Magenta. Die metallischen Fragmente, die wie gefrorene Kristalle aus der Leinwand ragen, vermitteln eine kühle Härte, während die darunterliegende Farbexplosion das Gefühl von Energie und Bewegung weckt.
Gabriele schafft hier ein Werk, das die Schönheit von Gegensätzen einfängt – Kälte und Wärme, Stabilität und Chaos. Es ist ein Spiel mit Texturen und Materialien, das die Betrachtenden dazu einlädt, ihre eigenen Assoziationen zu entdecken.
Gabriele schafft hier ein Werk, das die Schönheit von Gegensätzen einfängt – Kälte und Wärme, Stabilität und Chaos. Es ist ein Spiel mit Texturen und Materialien, das die Betrachtenden dazu einlädt, ihre eigenen Assoziationen zu entdecken.
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